Verein Freunde der Friedenskapelle Hämikon
über den Verein "Freunde der Friedenskapelle Hämikon"
Der Verein "Freunde der Friedenskapelle Hämikon" wurde im März 2024 zusätzlich zur Stiftung gegründet. Er unterstützt die Kapellenstiftung Hämikon ideell, finanziell und hilft beim Beleben der Kapelle. Durch die finanziellen Beiträge vom Verein an die Stiftung soll der Unterhalt der Kapelle gesichert werden.
Wir möchten unsere Kapelle mit Lebendigkeit, Freude am Guten, Gemeinschaft und Offenheit für Neues füllen.
Unterstützen doch auch Sie uns, und werden Mitglied im Verein "Freunde der Friedenskapelle Hämikon". Wir würden uns über Ihre Mitgliedschaft freuen!
Stiftung
Kapellenstiftung Hämikon
Unter dem Namen „Kapellenstiftung Hämikon“ besteht eine kirchliche Stiftung im Sinne des Schweizerischen Zivilgesetzbuches sowie des Synodalgesetzes über die römisch-katholischen Kirchgemeinden des Kantons Luzern.
Die Stiftung hat ihren Sitz in Hämikon (Gemeinde Hitzkirch). Sie wurde mit Stiftungsurkunde vom 21. Dezember 1947 gegründet.
Die Kapellenstiftung ist Eigentümerin der Kapelle „Maria Königin des Friedens“ in Hämikon. Sie stellt die Kapelle der Pfarrei Hitzkirch für den römisch-katholischen Gottesdienst zur Verfügung.
Zu ihren Aufgaben gehören der Unterhalt der Kapelle sowie aller dazugehörigen Kult- und Kunstgegenstände. Zudem besoldet die Stiftung die Sakristanin oder den Sakristan.
Die Kapellenstiftung wird durch einen Stiftungsrat geführt. Dieser besteht aus fünf Mitgliedern, die mehrheitlich im Ortsteil Hämikon wohnhaft sind.
Geschichte der Friedenskapelle Hämikon
Im Dezember 1939 machte die Pfarrei Hitzkirch das Gelübde, in Hämikon eine Kapelle zu bauen: Sofern das das "Gebiet der Pfarrei Hitzkirch vor den bösen Folgen des Krieges und vor dem Bolschewismus bewahrt und kein Wehrmann der Pfarrei während des 2. Weltkrieges sterben musste und wieder alle unverdorben an die Arbeit zurückkehren konnten."
Ausschlag für den endgültigen Entschluss, die Kapelle zu bauen, gab der Bomberabsturz im zweiten Weltkrieg, am 28. April 1944.
Des Krieges müde, hoffte man mit dem Bau einer Friedenskapelle, den Frieden den Menschen wieder näher zu bringen. So wurde Sie in den Jahren 1949-1950 zu Ehren der Gottesmutter Maria und zur Erinnerung an den immerwährenden Schutz der Friedenskönigin über die Pfarrei Hitzkirch auf Initiative von Pfarrer F.X. Stadelmann von den katholischen Hämikerinnen und Hämikern diese Kapelle errichtet.
Am 20. Juli 1950 wurde die Kapelle durch den Ehrenbürger Bischof Dr. Hilarin Felder eingeweiht. Der Bau des Bergkirchleins wurde finanziert durch Spenden, Fronarbeit und Abgaben bei Friedensrichterangelegenheiten. Der Standort wurde gewählt in der Nähe des alten "Helgenstöcklis", welches der neuen Kantonsstrasse weichen musste.
Weitere Informationen finden Sie hier im Zeitungsartikel von 2016.